Kiels Trainer Alfred Gislason ist mit den Schiedrichtern hart ins Gericht gegangen.

Nach dem 28:27-Zittersieg gegen den Tus N-Lübbecke sagte der THW-Coach den "Kieler Nachrichten":

"Klar haben wir auch Fehler gemacht, aber in erster Linie haben die Schiris TuS wieder ins Spiel gebracht."

Gislason fühlt sich nicht zum ersten Mal in dieser Saison von den Unparteiischen benachteiligt: "Es drängt sich das Gefühl auf, dass einige nicht wollen, dass der THW schon wieder Meister wird."

Den aktuellen Tabellenzweiten, die Füchse sieht er dagegen bevorteilt. Die Berliner werden "mehr als in Watte gepackt", glaubt der Isländer.

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