Der Präsident des HSV Hamburg, Andreas Rudolph, denkt nach dem Fehlstart mit dem Absturz auf Platz zehn in der Liga offenbar über einen Rückzug nach.

"Ich überlege ernsthaft, ob ich zurücktrete. Dann könnten sich die sportliche Führung, die Geschäftsstelle und das Team alleine der Verantwortung stellen und sich nicht mehr hinter mir verstecken", sagte der 53-Jährige der "Hamburger Morgenpost". Klarheit soll eine Präsidiumssitzung am Mittwoch bringen

Rudolph unterstützte den HSV in den vergangenen Jahren mit Millionen aus der eigenen Kasse.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel