Alle 18 Bundesligisten haben bei der Handball-Bundesliga fristgerecht ihre Unterlagen für die Lizenz für die kommende Saison eingereicht.

Das teilte die HBL am Mittwoch mit. Auch das Tabellenschlusslicht DHC Rheinland hat trotz des gestellten Insolvenzantrags die Unterlagen eingereicht.

Für die ab der kommenden Saison eingleisige 2. Bundesliga stellten nur 25 der derzeit 36 Zweitligisten den Lizenzantrag. Aus der Nordstaffel verzichten der HC Aschersleben, der VfL Edewecht, die HSG Varel und der Wilhelmshavener HV, aus dem Süden reichten HSG Frankfurt Rhein Main, die TSG Groß Bieberau, der TV Groß-Umstadt, Tuspo Obernburg und der OSC Rheinhausen keine Unterlagen ein. Diese Klubs spielen künftig in der 3. Liga.

Bis spätestens zum 20. Mai prüft nun die Lizenzierungskommission bestehend aus Wirtschaftsprüfer Siegfried Friedrich, Jurist Rolf Nottmeier und HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann die Unterlagen.

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