Der Gerichtsentscheid über den Hamburger Protest gegen die Wertung des Lübbecke-Spiels zögert sich weiter hinaus.

Der HSV hat gegen einen der drei Richter einen Befangenheitsantrag gestellt. Somit liegt der Protest vorerst auf Eis.

Grund für den Befangenheitsantrag: Einer der Beisitzer des HBL-Sportgerichts stammt wie der TuS N-Lübbecke aus dem westfälischen Handball-Verband.

Meisterschaftskonkurrent THW Kiel nimmt das Hamburger Gebaren spöttisch auf: "Unerschütterliches Selbstvertrauen kann ich aus diesem HSV-Verhalten nicht interpretieren", stichelt Manager Uli Derad in den "Kieler Nachrichten".

Hamburgs Partie gegen Lübbecke endete 30:30. Im Anschluss hatte der HSV gegen eine Hinausstellung von Blazenko Lackovic Protest eingelegt.

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