Der Präsident des HSV Hamburg Andreas Rudolph sieht die Finanzierung der Toyota HBL gefährdet.

"Wir brauchen Gehaltsgrenzen", sagte der Chef des Spitzenreiters dem "Hamburger Abendblatt". Dabei schwebt dem 56-Jährigen ein "Salary Cap" ganz nach dem Vorbild der nordamerikanischen Profiligen vor.

Rudolph weiter: "Ich bin nicht der Meinung, dass einzelne Spieler zu viel verdienen, aber eine Ausgabengrenze für die gesamte Mannschaft, vielleicht prozentual abhängig von den jeweiligen Zuschauereinnahmen, würde uns weiterhelfen."

Der "Salary Cap" könne den Konkurrenzkampf beleben und helfen, die "Zweiklassengesellschaft" der besten Handball-Liga der Welt zu überwinden.

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