Nach der fast verspielten erfolgreichen Titelverteidigung hat der THW Kiel in der Handball-Bundesliga immerhin Platz zwei gefestigt.

Der Champions-League-Sieger kam am 28. Spieltag zu einem 32:24 (16:14)-Erfolg bei der HSG Wetzlar. Mit 45:11 Punkten liegt er aber immer noch deutlich hinter Spitzenreiter HSV Hamburg (51:3).

Pokalsieger Hamburg will am Sonntag mit einem Sieg gegen den TV Großwallstadt (LIVE im TV ab 17.30 Uhr auf SPORT1) einen weiteren Schritt in Richtung erster deutscher Meisterschaft machen.

Die Rhein-Neckar Löwen sind nach einem überraschend deutlichen 41:31 (18:14)-Sieg gegen die SG Flensburg-Handewitt punktgleich mit Kiel.

Nationalspieler Patrick Groetzki war bei den Gastgebern vor 11.103 Zuschauern mit zwölf Toren bester Werfer.

Der SC Magdeburg schloss als Siebter nach Punkten zu Flensburg (beide 35:21) durch ein 37:29 (15:16) bei der HSG Ahlen-Hamm auf.

Aufsteiger Ahlen-Hamm rutschte durch die Heimniederlage auf einen Abstiegsplatz ab.

Ex-Meister TBV Lemgo kam gegen Schlusslicht DHC Rheinland zu einem 34:18 (14:7)-Erfolg. Der DHC steht nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens als erster Absteiger aus der Bundesliga fest.

Wichtige Punkte im Tabellenkeller sicherte sich MT Melsungen durch einen überraschenden 26:25 (10:16)-Sieg beim VfL Gummersbach.

HBW Balingen-Weilstetten und TuS N-Lübbecke trennten sich 26:26 (11:10).

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