Der in Finanznöte geratene Stralsunder HV hat eine Insolvenz wohl abgewendet.

Der Tabellenletzte erhielt von vier regionalen Firmen eine Bürgschaft in Höhe von 450.000 Euro, sagte Stralsunds Oberbürgermeister Alexander Badrow.

Beim mit über 800.000 Euro verschuldeten Verein sollen jedoch die Spieler auf 30 Prozent ihres Gehalts verzichten, berichtete die "Ostsee-Zeitung". Sie sollen sich bis entscheiden, ob sie dazu bereits sind oder den SHV verlassen wollen.

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