Ex-Trainer Martin Schwalb wird wie erwartet das Amt des Präsidenten beim deutschen Meister HSV Hamburg übernehmen und damit den ausscheidenden Andreas Rudolph ablösen.

Der Aufsichtsrat der Hanseaten kürte den früheren Nationalspieler Schwalb einstimmig und für drei Jahre zum neuen Klubboss.

Der 48-Jährige hatte den HSV als Coach Anfang Mai zu seiner ersten Meisterschaft geführt. Zusammen mit Christoph Wendt ist Schwalb auch für die Position des Geschäftsführers vorgesehen.

Der Unternehmer Andreas Rudolph hatte bei den Norddeutschen 2005 das Ruder übernommen und mehr als 20 Millionen Euro in den Klub gepumpt.

Sein Bruder Matthias Rudolph indes wurde vom Aufsichtsrat zum neuen Mitglied bestellt. Er nimmt den Platz von Wolfgang Fauter ein.

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