Neuer Trainer, neuer Präsident, alte Ziele: Der HSV Handball will auch in der anstehenden Saison in der Toyota HBL in der Spitze mitspielen und bestenfalls den Meistertitel erfolgreich verteidigen.

"Natürlich müssen wir wieder um Titel mitspielen. Ein Mal kann jeder. Wir wollen uns da oben behaupten", sagte Martin Schwalb, der als Meistertrainer der Vorsaison seit zwei Wochen als Klubpräsident und Geschäftsführer fungiert, der "Bild".

Der ehemalige Nationalspieler Schwalb, der den HSV als Coach Anfang Mai zu seiner ersten Meisterschaft geführt hatte, ist durch seine neue Funktion zwar offiziell der "Vorgesetzte des Trainers", verspricht aber, sich nicht in die sportlichen Belange einzumischen.

"Ich kommuniziere viel. Auch mit dem Trainer. Aus Taktik und Aufstellung halte ich mich aber raus", sagte der 48-Jährige: "Mein Vorbild ist da Klaus Allofs."

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