Kommunikation statt Konfrontation: Der neue Bundestrainer Martin Heuberger und die Führungsspitze der Toyota HBL haben sich zu einem ersten Gedankenaustausch getroffen.

Bei der Zusammenkunft in Frankfurt am Main wurden die Möglichkeiten der Bundesligisten zur Förderung von Spielern im Jugendbereich - besonders im Bereich der Anschlussförderung - sowie der Wettkampfkalender mit der Jahresplanung der Nationalmannschaftstermine erörtert.

"Es waren sehr konstruktive Gespräche in einer angenehmen Atmosphäre. Die Nationalmannschaft und ich brauchen die Unterstützung der Liga. Und die Bundesliga braucht eine starke Nationalmannschaft. Nur so können beide Seiten voneinander profitieren", erklärte Heuberger, der die Nachfolge von Heiner Brand angetreten hatte.

Auch HBL-Präsident Reiner Witte setzt auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. "Die Nationalmannschaft ist die Zugmaschine des Handballs. Nationalteam und Bundesliga sitzen im selben Boot, nur gemeinsam können wir den deutschen Handball voranbringen", erklärte Witte.

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