Der HSV Hamburg erwägt, angesichts der Personalsorgen noch nachzurüsten. "Es müsste schon ein Spieler sein, der uns helfen kann", sagt Präsident und Geschäftsführer Martin Schwalb dem "Abendblatt".

Was Rekordmann Kyung-Shin Yoon allemal zuzutrauen ist. Der Koreaner, von 2006 bis 2008 schon mal in Diensten des HSV, hat so viele Bundesliga-Tore wie kein anderer geworfen und ist auch Schwalb noch gut in Erinnerung: "Man kann über viele Namen nachdenken - auch über Nick Yoon".

Zum Deutschen Meister käme der 38-jährige Yoon mit einem Titel im Gepäck: Im November gewann er mit Südkorea die Asien-Meisterschaft. Und da er neben der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2012 keine Verträge zu erfüllen hat, wäre eine Kurzzeit-Lösung auf Halbrechts beim HSV denkbar.

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