Die Füchse Berlin haben in einem spannungsgeladenen Spiel der Handball-Bundesliga den siebten Saisonsieg gefeiert. In einer vorgezogenen Partie des 11. Spieltages bezwangen sie am Dienstag die SG Flensburg-Handewitt mit 33:30 (18:12) und tauschten mit dem Gast den Tabellenplatz.

Die Füchse schlossen als neuer Vierter nach Punkten auf zum Tabellendritten Rhein-Neckar Löwen (je 15), die SG Flensburg-Handewitt (14) ist nun Fünfter. Klar in Führung liegt der allein ungeschlagene THW Kiel (20) vor Meister HSV Hamburg (16).

Vor dem begeisterten Publikum in der Max-Schmeling-Halle schrumpfte der kurz nach Halbzeit registrierte 8-Tore-Vorsprung der Füchse am Ende arg zusammen.

Flensburg kam mehrfach bis auf ein Tor heran. Überragender Berliner Werfer war der spanische Ex-Weltmeister Iker Romero mit zehn Treffern, darunter zwei Siebenmeter, gefolgt von Alexander Petersson und Sven-Sö Christophersen (je 5). Bei Flensburg glänzten Anders Eggert (7/4) und Holger Glandorf (6).

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