Die Handball-Bundesliga (HBL) hat im Fall der HSG Nordhorn den Abzug von 4 Punkten bestätigt. Der Klub hatte die Frist zur Nachreichung von Unterlagen für den Lizensierungs-Antrag überschritten.

"Der Punktabzug wird auf jeden Fall Bestand haben. Die Fehler sind gemacht worden, wir würden bei jedem anderen Klub ebenso handeln", stellt HBL-Pressesprecher Oliver Lücke klar.

Da die HSG mit einer 5000-Euro-Strafe beleft worden war, hatte sie Protest eingelegt. HSG-Geschäftsführer Berend Greven bezeichnet den Punktabzug als "Doppelbestrafung".

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