Maximal sechs Klubs aus der Bundesliga (HBL) werden in den beiden Europapokal-Wettbewerben 2013/14 an den Start gehen.

Darauf weist die HBL am Mittwoch hin.

Der deutsche Meister, der Vizemeister und der Tabellendritte sind sicher für die Champions League qualifiziert.

Der Tabellen-Vierte hat die Möglichkeit, sich über ein Qualifikationsturnier der Europäischen Handball-Föderation (EHF) eine Wild Card zu erspielen.

Im EHF-Cup gibt es zwei feste Startplätze. Qualifiziert sind der Tabellen-Vierte und der Fünfte, da sich die beiden DHB-Pokalfinalisten THW Kiel und SG Flensburg-Handewitt mit großer Wahrscheinlichkeit für Champions League oder EHF-Cup qualifizieren.

Der Sieger des diesjährigen EHF-Cups erhält als Titelverteidiger im Gegensatz zum Champions-League-Gewinner automatisch einen Startplatz für die kommende Saison.

Lautet der Cup-Sieger in der laufenden Saison SC Magdeburg oder Frisch Auf Göppingen startet der jeweilige Verein als Titelverteidiger im EHF-Cup 2013/14.

Sollten die Rhein-Neckar Löwen als möglicher Champions-League-Starter den diesjährigen EHF-Cup gewinnen, qualifiziert sich auch der Tabellen-Sechste der Bundesliga für diesen Wettbewerb.

Im diesjährigen Viertelfinale treffen der SC Magdeburg und die Rhein-Neckar Löwen aufeinander. Frisch Auf Göppingen spielt gegen die Slowenen von RK Maribor.

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