Für die Handball-Bundesliga ist die Affäre um die Manipulationsvorwürfe gegen den deutschen Rekordmeister THW Kiel vorerst beendet.

Das teilte Geschäftsführer Frank Bohmann dem sid nach einer rund vierstündigen Sitzung des HBL-Präsidiums mit.

"Aus unserer Sicht ist der THW zu einhundert Prozent nicht schuldig. Wir haben keine Veranlassung, in diesem Fall weiter tätig zu sein", sagte Bohmann. Wenn allerdings in den kommenden Tagen oder Wochen neue Fakten auftauchen würden, müsse man sich erneut zusammensetzen, so der Geschäftsführer.

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