vergrößernverkleinern
© getty

Das unabhängige Schiedsgericht der Handball-Bundesliga hat seine mündliche Verhandlung über den Einspruch des HSV Hamburg gegen den Entzug der Erstliga-Lizenz für den 25. Juni angesetzt. Das Gremium wird voraussichtlich in Minden zusammenkommen.

Falls das Schiedsgericht die Entscheidung des Liga-Präsidiums bestätigt, stünde der letztjährige Champions-League-Gewinner als Zwangsabsteiger aus der Bundesliga fest. Da kein vorsorglicher Lizenzantrag für die 2. Liga gestellt wurde, bliebe dem HSV nur die Möglichkeit, in der 3. Liga anzutreten.

Dem ehemaligen deutschen Meister droht allerdings auch wegen Überschuldung eine rasche Insolvenz. Die zwei Mal als nicht ausreichend zurückgewiesenen Unterlagen dürfen von Vereinsseite bei der Verhandlung nicht mehr nachgebessert werden. Geprüft werden nur etwaige Bewertungs- oder Formfehler.

Hier gibt es alles zum Handball

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel