Alfred Gislason glaubt in der Manipulations-Affäre um den THW Kiel an die Unschuld des zurückgetretenen Managers Uwe Schwenker und kritisiert die Medien.

"Nichts ist bewiesen. Der eigentliche Skandal ist die Presse", sagte der Isländer den "Kieler Nachrichten". Es gebe Vorverurteilungen, ohne das Ende der Ermittlungen abzuwarten.

"Zu den Geldern habe ich meine eigene Theorie. Wenn ein Talent aus dem Ausland geholt werden soll, werden Handgelder gezahlt", vermutet der THW-Coach den Grund für nicht ordnungsgemäß gebuchte 152.000 Euro.

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