Nach der Lizenzerteilung des unabhängigen Schiedsgerichts für den HSV Hamburg hat sich die DKB HBL zu der Entscheidung geäußert.

"Unser Team ist gestern bei der Schiedsgerichtsverhandlung über 8 Stunden für unsere Entscheidung, die Lizenz nicht zu erteilen, eingetreten. Wir halten die Nichterteilung der Lizenz aufgrund der fehlenden Liquidität für richtig", erklärte die DKB Handball-Bundesliga in einer ausführlichen Stellungnahme.

Die Konsequenz der Schiedsgerichts-Entscheidung zugunsten der Hamburger müsse die DKB HBL allerdings akzeptieren.

"Gleichbehandlung ist oberstes Gebot: Der HSV Handball wird sich in der Saison 2014/15 nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich beweisen müssen. So, wie alle Clubs", stellte der Ligaverband jedoch klar.

Noch seien die Hamburger aber noch nicht endgültig dabei: "Es bleibt abzuwarten, ob die finanziellen Bedingungen und Auflagen des Schiedsgerichts zum 1. Juli und in den kommenden Monaten vom HSV Handball erfüllt werden. Wird die Bedingung zum 1. Juli nicht erfüllt, ist die Lizenz nicht erteilt", heißt es in der Mitteilung.

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