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Martin Schwalb erlitt einen Herzinfarkt © getty

HSV-Trainer Martin Schwalb hat nach seinem Herzinfarkt die Intensivstation verlassen.

"Ich bin schlapp, müde, aber glücklich, dass ich lebe. Ich bin meiner Frau und unserer Nachbarin sehr dankbar", erklärte der 51-Jährige in einer Pressemitteilung der Hamburger.

Schwalb wurde von einer Freundin der Familie nach seiner Herzattacke aufgefunden: "Gabi (Schwalbs Ehefrau, Anm. d. Red) und ich waren auf einer Veranstaltung, mir ging es nicht gut und ich wollte nach Hause. Nachdem ich die Veranstaltung alleine verlassen hatte, bat meine Frau unsere Freundin Ute Timmermann darum, nach mir zu sehen. Sie hat mich im Schlafzimmer gefunden und gleich erkannt, dass etwas nicht stimmt. Sie alarmierte sofort den Notarzt", erklärte er.

Schwalbs Entlassung bei den Hanseaten soll nach übereinstimmenden Medienberichten beschlossene Sache sein. Der HSV betitelte ihn in seiner Pressemitteilung jedoch noch als "Trainer des HSV Handball".

HSV-Pressesprecher Michael Freitag besuchte Schwalb in der Klinik: "Schwalbe ist ein Kämpfer, mit allem was er hat. Das ist er schon immer gewesen und so zeigte er sich heute auch. Er sieht gut aus, aber ganz fit ist er natürlich noch nicht", berichtete Freitag.

Schwalb dankte den Ärzten für seine Rettung: "Es gab den Moment, wo ich alleine nicht überleben konnte, das habe ich gespürt."

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