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Kroatischer Überflieger: Igor Vori erzielte gegen den FC Kopenhagen zehn Treffer © getty

Die Hanseaten feiern gegen Kopenhagen den dritten Sieg im vierten Spiel und stehen vor dem Achtelfinale. Zwei Profis überragen.

Kopenhagen - Die Handballer des HSV Hamburg bleiben in der Champions League auf Achtelfinalkurs.

Das Team von Trainer Martin Schwalb siegte beim FC Kopenhagen mit 34:27 (20:16) und feierte den dritten Sieg im vierten Spiel der Königsklasse.

Damit schoben sich die Hamburger in der Gruppe Cmit 6 Punkten vorbei an Kopenhagen (4 Zähler) auf Platz zwei hinter dem souveränen Titelverteidiger Ciudad Real (8).

Überragender Vori

Der kroatische Kreisläufer Igor Vori (10 Tore) und Pascal Hens (7) besiegelten den Erfolg des HSV, der am kommenden Samstag beim noch punktlosen Gruppenletzten Fyllingen Handball/Norwegen den Achtelfinal-Einzug besiegeln kann.

Vier Tage nach der Niederlage in der Bundesliga bei Frisch Auf Göppingen (35:36) zeigten sich die Norddeutschen vor allen Dingen im Angriff von ihrer stärksten Seite.

Angeführt vom überragenden Vori, der den fehlenden Bertrand Gille (Achillessehnen-Teilabriss) am Kreis bestens vertrat, zogen die Gäste in der ersten Halbzeit auf 18:13 (26.) davon.

Nach einer Schwächephase zu Beginn der zweiten Hälfte fing sich der zweimalige Champions-League-Halbfinalist aus Hamburg wieder und zog binnen zwölf Minuten vorentscheidend von 20:18 auf 27:20 (45.) davon.

FC Kopenhagen - HSV Hamburg 27:34 (16:20).Tore: Vori (10), Hens (7), Duvnjak (5), Lindberg (5/2), Marcin Lijewski (4), Schröder (1), Krzysztof Lijewski (1), Jansen (1) für Hamburg.

Beste Werfer bei Kopenhagen: Atterhäll (5), Atlason (5).

Zuschauer: 2800.

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