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Torsten Jansen spielt seit 2003 bei HSV Hamburg © getty

Die deutschen Teams finden zunächst schwer ins Spiel, gehen am Ende aber als Sieger vom Platz. Flensburg hat gute Aussichten.

Neuss - Die Handball-Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt und HSV Hamburg haben die ersten Pflichtspiele nach der EM-Pause auf internationalem Parkett erfolgreich absolviert.

Flensburg setzte sich im Achtelfinal-Hinspiel des EHF-Pokals 34:23 (16:12) gegen den französischen Klub Istres Ouest Provence HB durch und hat damit beste Aussichten auf den Einzug in die Runde der letzten Acht.

Hamburg landete in der Gruppenphase der Champions League beim 37:21 (17:13) gegen Fyllingen Handball aus Norwegen einen Pflichtsieg und bleibt auf Achtelfinalkurs.

Den Flensburgern war in der Anfangsphase die Müdigkeit nach der Europameisterschaft in Österreich anzumerken, zum Ende der ersten Hälfte zogen die Norddeutschen aber entscheidend auf 16:12 davon.

Eggert trifft neun Mal

Mit einem starken Start in den zweiten Durchgang baute die SG ihre Führung auf neun Tore aus und brachte den Erfolg sicher nach Hause.

Bester Werfer der Flensburger war Anders Eggert mit neun Toren.

HSV findet schwer ins Spiel

Auch der HSV fand in der Sporthalle Hamburg gegen die Norweger aus Bergen schwer ins Spiel, der Sieg war aber in keiner Phase der Partie gefährdet.

Mit elf Toren war der Däne Hans Lindberg treffsicherster Akteur des HSV.

In der Tabelle der Gruppe C hat Hamburg nach dem klaren Sieg 10 Punkte auf dem Konto und bleibt Zweiter hinter dem spanischen Titelverteidiger Ciudad Real (12) (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Fyllingen wartet auch nach sieben Spielen in der Königsklasse weiter auf den ersten Punktgewinn.

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