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Rekordtransfer: Alen Muratovic kam für 700.000 Euro von Valladolid nach Flensburg © imago

Zweites Spiel, erster Sieg: In der Champions League fertigt Flensburg vor heimischer Kulisse Haukar Hafnarfjördur deutlich ab.

Flensburg - Die SG Flensburg-Handewitt hat im zweiten Spiel den ersten Sieg in der Handball-Champions-League gefeiert.

Die Flensburger setzten sich am Donnerstagabend in eigener Halle gegen Haukar Hafnarfjördur aus Island deutlich 35:29 (19:14) durch.

Ihre Auftaktpartie in der Gruppe F hatte die Mannschaft von Trainer Kent-Harry Andersson beim ungarischen Pokalsieger-Cup-Gewinner MKB Veszprem 28:29 verloren.

Auszeit mit Folgen

In der ersten Halbzeit hatte der deutsche Vize-Meister noch Probleme und lag sogar 9:12 zurück. Nach einer Auszeit von Andersson präsentierten sich die Gastgeber plötzlich völlig anders und legten dank einer viel konzentrierteren Abwehrleistung mit einem 9:1-Zwischenspurt bis zum 18:13 den Grundstein zum Sieg.

Nach dem Seitenwechsel behauptete die Mannschaft dann ihren Vorsprung. "Wir haben unsere ersten Punkte geholt, damit sind wir sehr zufrieden", meinte SG-Manager Fynn Holpert.

Muratovic mit acht Treffern

Eine starke Leistung zeigte der zuletzt stark kritisierte Rekord-Einkauf Alen Muratovic.

Der für 700.000 Euro aus Valladolid gekommene Montenegriner erzielte ebenso wie der dänische Europameister Lars Christiansen acht Tore.

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