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Gudjon Sigurdsson (l.) spielt seit 2008 für die Rhein-Neckar Löwen © getty

Durch den Auswärtserfolg nehmen die Rhein-Neckar Löwen Kurs auf den Gruppensieg. Die vielen Tore spielen eine wichtige Rolle.

Plock - Handball-Bundesligist Rhein-Neckar Löwen hat zum Abschluss der Gruppenspiele in der Champions League einen Kantersieg gefeiert.

Die bereits vorzeitig für die nächste Runde qualifizierte Mannschaft von Trainer Wolfgang Schwenke gewann in Polen beim sieglosen Schlusslicht Wisla Plock 37:23 (20:9).

Nach den beiden Unentschieden gegen HC Zagreb gehen die Löwen damit ebenso wie die Kroaten mit 2:2 Punkten in die zweite Gruppenphase.

Die Entscheidung über den Sieg in der Gruppe H fällt aber erst am Samstag.

Torverhältnis kann entscheiden

Sollte Zagreb dann zum Abschluss gegen Pick Szeged ebenfalls gewinnen, entscheidet das Torverhältnis, über den Gruppensieg.

Stimmt auch das überein, wären die Löwen dank der mehr geworfenen Auswärtstore im direkten Vergleich Gruppenerster.

In Polen waren die Löwen das gesamte Spiel über die klar überlegene Mannschaft.

Auch die Ausfälle von Uwe Gensheimer (Bänderriss), Mariusz Jurasik (Mandelentzündung), Steffen Fäth (Grippe) sowie des geschonten Gudjon-Valur Sigurdsson fielen nicht ins Gewicht. Bester Werfer war Jan Filip mit elf Treffern.

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