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HSV-Spieler Lackovic (r.) erreichte 2007 mit Flensburg das Champions-League-Finale © imago

Nach Titelverteidiger Kiel und den Rhein-Neckar Löwen ziehen auch Hamburg und Flensburg ins Viertelfinale der Königsklase ein.

Valladolid/ Flensburg - Die deutschen Klubs haben ihren scheinbar unaufhaltsamen Siegeszug in der Champions League fortgesetzt und verbreiten bei der Konkurrenz Angst und Schrecken.

Nach dem Titelverteidiger THW Kiel und den Rhein-Neckar Löwen haben auch der souveräne Bundesliga-Spitzenreiter HSV Hamburg und die SG Flensburg-Handewitt das Viertelfinale erreicht.

Die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb kam im Achtelfinal-Rückspiel beim spanischen Vertreter BM Valladolid zu einem 35:33 (19:16)-Erfolg. Schon das Hinspiel hatten die Norddeutschen mit 28:22 für sich entschieden.

Auch der Ex-Meister aus Flensburg behielt in der heimischen Campushalle nach einem 27:26 im Hinspiel gegen den ungarischen Pokalsieger Pick Szeged klar mit 33:20 (18:8) die Oberhand. (DATENCENTER: Champions League).

Leichte Schwierigkeiten im Hexenkessel

Die Hamburger hatten das Geschehen im Hexenkessel von Valladolid die meiste Zeit im Griff.

Nur Mitte des zweiten Durchgangs geriten die Norddeutschen bei einem 26:28-Rückstand in leichte Schwierigkeiten.

Bester Werfer war der dänische Vizeweltmeister Hans Lindberg mit acht Treffern. Die Hamburger hatten das Geschehen im Hexenkessel von Valladolid die meiste Zeit im Griff.

Das Viertelfinale der europäischen Königsklasse wird am Montagabend (18.30 Uhr) in Wien ausgelost.

Die Stenogramme:

BM Valladolid - HSV Hamburg 33:35 (16:19)

Tore: Lindberg (8/2), Jansen (7), Duvnjak (6), Lijewski, M. (6), Lackovic (3), Gille (2), Flohr (1), Vori (1), Lijewski, K. (1) für Hamburg - Bester Werfer für Valladolid Tvedten (9/6)

SG Flensburg-Handewitt - Pick Szeged 33: 20 (18:8)

Tore: Eggert (14/6), Hansen (4), Heinl (3), Szilagyi (3), Boesen (3), Fahlgren (3), Mocsai (2), Mogensen (1) - Bester Werfer für Szeged: Pörö (7/2)

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