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Andreas Nilsson wechselte 2012 von IFK Skövde HK zum Hamburger SV © getty

Hamburg kann sich im Rückspiel gegen Celje sogar eine Heimniederlage erlauben, ist aber eine Runde weiter. Duvnjak ist Topscorer.

Hamburg - Der HSV Hamburg hat zum fünften Mal das Viertelfinale der Champions League erreicht.

Fünf Tage nach dem klaren Hinspielsieg beim slowenischen Spitzenklub RK Celje (38:29) verlor der frühere deutsche Meister das zweite Achtelfinal-Duell in der Sporthalle Hamburg 28:31 (13:12), zog aber dennoch ungefährdet in die nächste Runde ein. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Am Wochenende kämpfen aus deutscher Sicht noch Titelverteidiger THW Kiel, die Füchse Berlin und die SG Flensburg-Handewitt um den Sprung unter die letzten Acht. (NEWS: Alles zum Handball)

Duvnjak bester Werfer

Bester Werfer der Hamburger, die es in der Königsklasse bislang dreimal bis ins Halbinale geschafft haben, war Domagoj Duvnjak mit sieben Toren.

Bei den Gästen kam Borut Mackovsek auf die gleiche Ausbeute.

Erste Pflichtspielpleite 2013

Die Hamburger zeigten vor allem in der zweiten Hälfte eine unkonzentrierte Vorstellung und kassierten folgerichtig die erste Pflichtspielniederlage seit Anfang Dezember.

Dabei hatte sich das Team von Trainer Martin Schwalb bis zur 25. Minute auch dank des gut aufgelegten Torhüters Johannes Bitter auf fünf Tore abgesetzt (12:7).

Celje nutzt Schwächen

Doch die Slowenen nutzten die Schwächen des HSV konsequent und verdienten sich den für sie letztlich wertlosen Sieg.

Das Weiterkommen der Gastgeber geriet wegen des großen Vorsprungs aus dem Hinspiel nicht in Gefahr.

Das Spiel im Stenogramm:

HSV Hamburg - RK Celje 28:31 (13:12)

Tore: Duvnjak (7), Kraus (4), Lackovic (4), Schröder (3), Hens (2), Jansen (2), Petersen (2), Vori (1), Lindberg (1), Nilsson (1), Lijewski (1) für Hamburg - Bester Werfer Celje: Mackovsek (7)Zuschauer: 2605.

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