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Uwe Gensheimer kam 2003 vom TV 1892 Friedrichsfeld zu den Löwen © getty

Unbeeindruckt vom Wirbel um Noka Serdarusic siegen die Rhein-Neckar Löwen gegen Celje Pivovarna Lasko. Uwe Gensheimer überragt.

Karlsruhe - Die Rhein-Neckar Löwen haben einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale gemacht.

Die Badener besiegten den slowenischen Meister RK Celje Pivovarna Lasko 31:26 (15:16) und festigten in der Gruppe B mit 6:4 Punkten den zur Viertelfinal-Qualifikation ausreichenden zweiten Tabellenplatz.

Im abschließenden Hauptrundenspiel trifft die Mannschaft von Trainer Wolfgang Schwenke am 8. März auf Tabellenführer Chambery HB (8:0).

Hinter den Löwen folgt HC Zagreb (4:4) derzeit auf Rang drei.

Gensheimer bester Werfer

Einen Tag nach der Absage von "Noka" Serdarusic (Löwen lösen Vertrag mit Serdarusic) für das Traineramt in der kommenden Saison taten sich die Löwen gegen das punktlose Schlusslicht zunächst schwer.

Nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit setzte sich der Favorit aber am Ende wie schon im Hinspiel (34:28) durch.

Bester Werfer bei den Gastgebern war Uwe Gensheimer mit acht Toren.

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