Drei Tage nach der Niederlage im Bundesliga-Spitzenspiel gegen den THW Kiel haben sich die Rhein-Neckar Löwen in der Handball-Champions-League rehabilitiert.

Gegen den polnischen Meister KS Kielce setzten sich die bereits für das Achtelfinale qualifizierten Badener am siebten Spieltag der Gruppenphase mit 35:32 (15:19) durch.

Der Bundesliga-Fünfte erwischte beim polnischen Double-Gewinner allerdings den schlechteren Start.

Das Team von Trainer Ola Lindgren zeigte in der zweiten Hälfte jedoch eine deutliche Leistungssteigerung und hatte in einer umkämpften Partie am Ende die besseren Nerven.

Nach dem 29:29 im Hinspiel wahrten die Löwen die Chancen auf den ersten Platz in der Vorrundengruppe B.

Beim Sieg über das Team des Ex-Löwen Mariusz Jurasik waren Henning Fritz im Tor und Uwe Gensheimer, der zehnmal traf, die besten Akteure.

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