Die Stadt Kiel fordert von der Europäischen Handball Föderation (EHF) ein Bußgeld in Höhe von 250.000 Euro zuzüglich 12.500 Euro Gebühren.

Laut "Kieler Nachrichten" soll die EHF in der Sparkassen-Arena bei zwei Champions-League-Spielen der THW Kiel für ein Online-Wettbüro geworben haben.

Laut Glücksspiel-Staatsvertrag sind Wetten wegen des angeblich hohen Suchtpotenzials im Internet verboten. Gegen dieses Verbot soll am 4. April gegen den dänischen Vertreter aus Kopenhagen und am 2. Mai gegen die Rhein-Neckar Löwen verstoßen worden sein.

Die EHF hat gegen die Forderung bereits Widerpruch eingelegt.

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