In der Champions League kommt es schon im Viertelfinale zur Neuauflage des letztjährigen Endspiels zwischen Titelverteidiger THW Kiel und dem FC Barcelona.

Das ergab die Auslosung am Montag in Wien. Damit wird sich nur einer der beiden Titelfavoriten für das Final-Four-Endturnier am 28. und 29. Mai in Köln qualifizieren.

Im Vorjahres-Finale hatte sich der deutsche Rekordmeister, der zuerst in Barcelona antreten muss, in einem packenden Finale in Köln mit 36:34 durchgesetzt.

Ebenfalls einen dicken Brocken erwischte die SG Flensburg-Handewitt, die gegen den spanischen Meister Ciudad Real antreten muss, der die Champions League bereits dreimal (2006, 2008, 2009) gewann.

Der HSV Hamburg hat die vermeintlich einfachste Aufgabe des Bundesliga-Quartetts erwischt und spielt gegen den russischen Meister Tschechow Medwedi.

Machbar, wenn auch schwerer dürfte die Aufgaben für die Rhein-Neckar Löwen werden, die gegen den früheren Kieler Welthandballer Nikola Karabatic und Montpellier Handball aus Frankreich spielen.

Die Hinspiele, in denen Flensburg, Hamburg und die Löwen Heimrecht haben, finden vom 20. bis 24. April statt, die Rückspiele vom 27. April bis zum 1. Mai.

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