THW-Kiel-Trainer Alfred Gislason droht nach seiner Schiri-Schelte Ungemach von der Europäischen Handball-Föderation (EHF).

Gislason hatte die dänischen Schiedsrichter Hansen/Gjeding nach dem Aus im Viertelfinale der Champions League gegen den FC Barcelona hart attackiert:

"Ich will nicht den Mourinho machen, aber die Schiedsrichter waren nicht unparteiisch", behauptete der Isländer und setzte noch einen drauf: "Wir hätten noch zwei Stunden spielen können, leider ist der Handball leicht zu beeinflussen."

EHF-Spielleiter Markus Glaser erklärte nun, dass die Aussagen für Gislason ein Nachspiel haben könnten.

Es werde Sanktionen geben, kündigte Glaser an. Dabei müsse Gislason mit einer Geldstrafe oder Sperre rechnen.

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