Der Europäische Handball-Verband (EHF) sieht nach einer genauen Untersuchung des Champions-League-Finals zwischen dem THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt 2007 keinerlei Anzeichen für eine Manipulation.

"Die Analyse liefert eine abgestimmte Ausführung des Spiels mit einer klaren Linie in den Entscheidungen. Diese wurde beständig während des gesamten Spiels gehalten", heißt es in einer Mitteilung der EHF.

Dieser hatte den früheren Schiedsrichter und Regelexperten des Weltverbandes IHF, Roland Bürgi, mit einer Videoanalyse beauftragt.

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