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Olafur Stefansson kam vor der Saison aus Ciudad Real zu den Rhein-Neckar Löwen © imago

Im Pokal entgeht der Bundesligist in Bittenfeld nur knapp dem Aus. Ein Isländer rettet den Favoriten in die Verlängerung.

Waiblingen - Bundesligist Rhein-Neckar Löwen hat in der zweiten Runde um den Pokal des Deutschen Handball-Bundes (DHB) eine Blamage verhindern können.

Der Favorit kam beim Süd-Zweitligisten TV Bittenfeld nur zu einem mühevollen 33:32 (27:27, 17:9)-Erfolg nach Verlängerung.

Keine Blöße gab sich dagegen Meister und Titelverteidiger THW Kiel, der sich im Bundesliga-Duell gegen die Füchse Berlin mit 34:26 durchsetzte. (85 Spiele live! Der große Wurf auf DSF.de)

Die Löwen konnten im Waiblinger Stadtteil Bittenfeld zwar einen zwischenzeitlichen Neun-Tore-Rückstand (30.) zum 25:25 aufholen, gerieten aber wieder mit 25:27 in Rückstand.

Bielecki dreht auf

Mit der Schlusssekunde erzielte der Isländer Olafur Stefansson den Ausgleich und erzwang damit die Verlängerung, in der sich die Rhein-Neckar Löwen dank Karol Bielecki durchsetzen konnten.

Der Pole erzielte vier seiner insgesamt fünf Treffer in der Schlussphase.

Herausragender Schütze der Partie war Uwe Gensheimer, der zehnmal für die Gäste traf.

Ilic sicherster THW-Schütze

Momir Ilic war mit sieben Toren sicherster THW-Schütze, je fünfmal trafen Filip Jicha und und Christian Zeitz.

In einer anfangs ausgeglichenen Partie setzte sich der THW zwischen der 25. und 32. Minute vorentscheidend von 13:10 auf 19:11 ab und geriet danach nicht mehr in Schwierigkeiten. (DATENCENTER: Alle Ergebnisse).

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