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Drago Vukovic (m.) und der VfL Gummersbach behalten gegen Wetzlar die Nerven © imago

Der Vorjahresfinalist übersteht gegen Wetzlar zwei Verlängerungen und schafft den Sprung in die nächste Runde.

München - Vorjahresfinalist VfL Gummersbach hat sich in einem Krimi in die dritte Runde des deutschen Handball-Pokals gezittert.

Gegen Bundesliga-Konkurrent HSG Wetzlar gewann der VfL erst nach zweimaliger Verlängerung 39:37 (33:33, 28:28, 17:18).(DATENCENTER: Alle Ergebnisse).

Erfolgreichster Werfer beim VfL war der Österreicher Viktor Szilagyi mit zehn Treffern.

Gummersbachs Trainer Sead Hasanefendic sagte: "Beide Mannschaften haben heute den Zuschauern ein Spektakel geboten, von diesem Spiel werden die Leute noch lange reden."

Der frühere Cupgewinner HSV Hamburg zog durch ein 44:31 (22:15) bei Drittligist HSG Tarp-Wanderup in die nächste Runde ein.

Bundesligist HSG Düsseldorf verabschiedete sich mit einer bitteren 28:32 (14:13)-Niederlage bei Süd-Zweitligist HC Erlangen aus dem Wettbewerb.

Die dritte Runde wird am 27. September ausgelost. Ziel ist das Final Four am 10. und 11. April in Hamburg.(85 Spiele live! Der große Wurf auf DSF.de)

Die weiteren Ergebnisse der 2. Runde:

SV Post Schwerin - HSV Hannover 38:29 (21:16)

TV Korschenbroich - HBW Balingen-Weilstetten 29:39 (17:13)

HC Erlangen - HSG Düsseldorf 32:28 (13:14)

Eintracht Hildesheim - TBV Lemgo 25:33 (16:13)

HSG Nordhorn - TuS N-Lübbecke 34:38 (14:17)

SG BBM Bietigheim - HSG FrankfurtRheinMain 33:31 (17:17)

TuS Ferndorf - TuSEM Essen 32:35 (18:12)

HG Saarlouis - TuS Niederwermelskirchen 30:29 (13:13)

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