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Filip Jicha, seit 2007 beim THW, ist mit neun Treffern gegen Ahlen bester Werfer © imago

Nach dem Aus für den TBV Lemgo haben am Mittwoch alle Bundesligisten die zweite Runde im DHB-Pokal unbeschadet überstanden.

München - Keine Blöße gaben sich am Mittwoch Titelverteidiger THW Kiel und die übrigen Bundesligisten um Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt in der 2. Runde des DHB-Pokals.

Double-Gewinner Kiel setzte sich mit 37:26 (21:14) bei Zweitligist Ahlener SG durch, Flensburg gewann 35:30 (18:15) bei Eintracht Hildesheim.

Vorjahresfinalist HSV Hamburg feierte einen 40:28 (20:15)-Sieg bei der Zweitvertretung des SC Magdeburg.

Bei Regionalligist HC Einheit 05 Halle/Saale gewann die HSG Nordhorn 41:16 (22:8).

Der SC Magdeburg behielt bei Oberligist SG Achim Baden mit 32:22 (18:15) die Oberhand.

Wetzlar schießt sich Frust von der Seele

In vier weiteren Duellen zwischen 1. und 2. Liga setzte sich FA Göppingen 32:25 (18:12) beim TV Hüttenberg, GWD Minden 28:19 (15: 10) bei TSV Bremervörde, der TV Großwallstadt 30:23 (12:11) bei Bergischer HC durch und holte Aufsteiger Stralsunder HV mit dem 30: 29 (14:13) beim TV Emsdetten den ersten Pflichtspielsieg.

Nach fünf Niederlagen in der Liga schoss sich die HSG Wetzlar beim 50:23 (21:12) bei Regionalligist TV Offenbach den Frust von der Seele. Aufsteiger TSV Dormagen gewann 28:22 (11:12) bei SG Kronau/Östringen II aus der Regionalliga.

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