Hamburg und Lübbecke erreichen Final Four
München - Bundesliga-Spitzenreiter HSV Hamburg hat mit etwas Mühe das Final Four um den DHB-Pokal erreicht.
Die Hamburger setzten sich beim Zweitligisten VfL Bad Schwartau nach einer lange Zeit ausgeglichenen Begegnung mit 36:29 (11:11) durch.
Der HSV Hamburg lag in der 39. Minute noch mit 17:18 zurück, zog dann aber bis zur 43. Minute auf 22:18 davon.
Bester HSV-Werfer war Nationalspieler Pascal Hens mit sieben Toren.
Zuvor hatte bereits der TuS N-Lübbecke die Endrunde am 10./11. April in Hamburg erreicht.
Starker Außenseiter
Die Mannschaft von Trainer Patrik Liljestrand setzte sich beim Süd-Zweitligisten mit 26:22 durch.
Der Außenseiter hielt lange mit den Gästen mit, ging sogar mit einer 12:11-Führung in die Pause.
Mitte der zweiten 30 Minuten drehte Lübbecke auf und zog von 15:15 auf 20:16 davon.
Alvanos bester Werfer
Bester Werfer beim Bundesligisten war Alexandros Alvanos mit sieben Treffern.
Bei den Gastgebern trafen Jens-Peter Reinarz und Jiri Vitek mit je sechs Toren am häufigsten.
Top-Duelle am Sonntag
Am Sonntag (ab 16 Uhr LIVESCORES und live im DSF) kommt es zum Top-Duell zwischen dem VfL Gummersbach und Titelverteidiger THW Kiel.
Zudem erwartet Frisch Auf Göppingen die Rhein-Neckar-Löwen.
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