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Marcin Lijewski steuerte acht Treffer zum Hamburger Sieg bei © getty

Vor den Augen von Tischtennis-Star Timo Boll findet Hamburg zu alter Stärke zurück und fegt im Pokal Großwallstadt vom Parkett.

München - Das Nordduo SG Flensburg-Handewitt und HSV Hamburg sowie Altmeister Frisch Auf Göppingen haben souverän das Achtelfinale im Pokal des Deutschen Handball-Bundes (DHB) erreicht.

Die Flensburger hatten im Bundesliga-Duell bei den Füchsen Berlin keine Probleme und setzten sich mit 35:26 durch.

Alen Muratovic (8) und Lasse Svan Hansen (7) ragten vor nur 783 Zuschauern als sicherste Flensburger Schützen heraus.

Lindberg bester Werfer

Der letztjährige Pokalfinalist Hamburg triumphierte vor den Augen von Tischtennis-Star Timo Boll beim TV Großwallstadt mit 36:27. Am besten trafen beim HSV Hans Lindberg (12) und Marcin Lijewski (8).

"Sicherlich gibt es noch Luft nach oben. Aber wir haben gezeigt, dass unsere Truppe mittlerweile ganz gut eingespielt ist", zeigte sich Hamburgs Keeper Johannes Bitter nach dem Spiel zufrieden.

Enttäuschte Gesichter gab es hingegen beim TV Großwallstadt. "Dafür gibt es keine Worte", meinte Jens Tiedtke. "Unsere Abwehr stand heute nicht gut. Das ist aber der Grundstein, wenn man gegen Mannschaften wie Hamburg gewinnen will."

Sieg für Göppingen

Göppingen löste die Aufgabe beim Süd-Zweitligisten HG Oftersheim-Schwetzingen mit 35:26 standesgemäß.

Kai Häfner (7) und Christian Schöne (7) erzielten die meisten Treffer für die Schwaben.

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