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Jerome Fernandez erzielte gegen Fredenbek seine ersten Tore im THW-Trikot © imago

Alle acht Bundesligisten erreichen die dritte Runde des DHB-Pokals. Kiel und Pokalsieger HSV Hamburg lassen nichts anbrennen.

Köln - Alle acht Bundesligisten haben am Mittwoch die dritte Runde des DHB-Pokals erreicht. (Balingen dreht Partie gegen Gummersbach, auch Wetzlar und Grosswallstadt scheitern)

Rekordmeister THW Kiel gab sich beim 39:20 (19:11)-Erfolg beim Drittligisten VfL Fredenbeck keine Blöße, der amtierende Pokalsieger HSV Hamburg setzte sich mit 48:18 (24:10) beim Oranienburger HC aus der dritten Liga durch.

Der letztjährige Finalist Rhein-Neckar Löwen hatte bei der TSV Heiningen keine Mühe. Das Team von Trainer Ola Lindgren siegte souverän 49:19 (24:10).

Erstes Tor von Fernandez

Die Kieler fanden nur schwer in die Partie. Erst nach dem 6:6 wurden die "Zebras" ihrer Favoritenstellung gerecht.

Mit einem 10:1-Lauf gingen die Kieler deutlich in Führung und gaben den Vorsprung nicht mehr her.

Neuzugang Jerome Fernandez erzielte seine ersten Tore im THW-Trikot. Am Ende standen fünf Treffer für den Welt- und Europameister. Bester Werfer der Kieler war Filip Jicha mit sechs Toren.

Pflichtaufgabe erfüllt

Der HSV Hamburg legte gleich zu Beginn stark los. Durch einen 8:0-Lauf machte der Titelverteidiger aus einem 5:3 nach sechs Minuten innerhalb von neun Minuten eine Zehn-Tore-Führung.

"Wir haben die Pflichtaufgabe erfüllt. Es war eine schöne Stimmung in der Halle und ich glaube wir haben Werbung für den HSV gemacht", sagte HSV-Kapitän Guillaume Gille.

Domagoj Duvnjak, Pascal Hens und Torsten Jansen waren mit jeweils sechs Toren beste Werfer.

Berlin siegt souverän

Bundesliga-Tabellenführer Füchse Berlin gewann 38:20 (18:11) beim HSV Hannover.

Auch die HSG Ahlen-Hamm beim SV Oebisfelde 1895 (38:28), der TSV Hannover/Burgdorf bei der SG TMB Berlin (38:21), Frisch Auf Göppingen bei der TuS Wermelskirchen (33:18) sowie der DHC Rheinland beim TV Gelnhausen (32:21) erreichten Runde drei.

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