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Ivan Nincevic spielt seit Januar diesen Jahres für die Füchse © imago

Die Hauptstädter rehabilitieren sich für die Pleite im Top-Spiel in Hamburg und überzeugen im Pokal den Drittligisten Leipzig.

München - Die Füchse Berlin dürfen weiter von der Teilnahme am Final-Four-Turnier um den DHB-Pokal in Hamburg träumen.

In der dritten Runde wurde das Bundesliga-Spitzenteam seiner Favoritenstellung gerecht und setzte sich beim Drittligisten SC DHfK Leipzig mit 34:23 (18:11) durch.

Bei den ambitionierten Leipzigern, die nur in der Anfangsphase mit den Füchsen mithalten konnten, sitzt der frühere Nationalspieler Stefan Kretzschmar im Aufsichtsrat.

Füchse-Manager Bob Hanning sagte zu SPORT1: "Mit dem aggressiven Publikum hatten wir zu Beginn Probleme."

Wilczynski überragt

"Wir haben das Spiel sehr ernst genommen, aber Leipzig hat sehr gut begonnen und wir brauchten etwas Zeit, um das Spiel in den Griff zu bekommen und uns abzusetzen", erklärte auch Konrad Wilczynski.

Der Linksaußen erzielte insgesamt 13 Tore.

Bei den Gastgebern überzeugte Ulrich Streitberger mit fünf Treffern

Bietigheim verpasst Sensation

Eine Überraschung verfehlte Zweitligist SG BBM Bietigheim, der den Bundesligisten TuS N-Lübbecke in die Verlängerung zwang, sich nach großem Kampf aber mit 30:31 (14:14, 5:6) geschlagen geben musste.

Als dritter Bundesligist schaffte der MT Melsungen durch ein 38:33 (19:12) bei Zweitligist TuSpo Obernburg den Einzug in die Runde der besten 16 Mannschaften.

Auslosung am Sonntag

Die Achtelfinal-Begegnungen werden am Sonntag vor dem Anpfiff des Bundesliga-Spitzenspiels Füchse Berlin gegen Rhein-Neckar Löwen ausgelost.

Die Lose zieht Markus Babbel, Trainer des Fußball-Zweitligisten Hertha BSC Berlin.

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