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Der TuS N-Lübbecke gewann zuletzt 1981 den DHB-Pokal © getty

Lübbecke sichert sich gegen den VfL Gummersbach das Ticket nach Hamburg. Der THW Kiel hat in Hannover letztlich keine Mühe.

München - Titelverteidiger THW Kiel, die SG Flensburg-Handewitt und der TuS N-Lübbecke haben das Lufthansa Final Four um den deutschen Handball-Pokal in Hamburg (5. /6. Mai) erreicht.

Der in 21 Spielen noch ungeschlagene Spitzenreiter der Toyota HBL aus Kiel wahrte auch im Pokal seine weiße Weste und setzte sich nach einer starken zweiten Halbzeit letztlich souverän beim Ligakonkurrenten TSV Hannover Burgdorf mit 34:29 (14: 15) durch (DATENCENTER: Der DHB-Pokal).

Am Sonntag treffen beide Teams in der Liga in Hannover erneut aufeinander.

Flensburg souverän

Flensburg gab sich gegen den Zweitligisten TV Neuhausen/Erms keine Blöße und gewann 28:22 (15:10). Lübbecke setzte sich gegen den VfL Gummersbach mit 28:25 (11:12) durch.

Am Mittwoch muss noch der Deutsche Meister HSV Hamburg beim Drittligisten EHV Aue (ab 20.15 Uhr im LIVESTREAM) antreten.

Die Auslosung des Final-Four-Turniers nimmt am Donnerstag Thorsten Fink, Trainer des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV, vor (ab 14 Uhr im LIVESTREAM).

Kiel dreht spät auf

Kiel lief in Hannover zwei Tage nach dem 24:24 beim Dänischen Meister AG Kopenhagen in der Champions League (BERICHT: Remis in Kopenhagen: THW ist Gruppensieger) in der ersten Hälfte lange einem Rückstand hinterher.

Erst unmittelbar vor der Halbzeit gelang erstmals in Führung, danach dominierten die Gäste das Spiel.

Nationalspieler Dominik Klein (7 Tore) und Marcus Ahlm (6) ragten beim THW heraus, Lars Lehnhoff war mit acht Treffern Hannovers bester Werfer.

Svensson läuft heiß

Überragender Lübbecker Spieler war Daniel Svensson mit acht Treffern. Auch neun Tore von Verdran Zrnic, acht davon durch Siebenmeter, halfen Gummersbach nicht weiter.

Bester Flensburger Werfer war Holger Glandorf mit sechs Toren.

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