Der VfL Gummersbach hat sich in einem Krimi in die dritte Runde des deutschen Handball-Pokals gezittert. Gegen die HSG Wetzlar gewann der VfL erst nach zweimaliger Verlängerung 39:37 (33:33, 28:28, 17:18).

Der frühere Cupgewinner HSV Hamburg zog durch ein 44:31 (22:15) bei Drittligist HSG Tarp-Wanderup in die nächste Runde ein.

Die HSG Düsseldorf verabschiedete sich mit einer bitteren 28:32 (14:13)-Niederlage bei Süd-Zweitligist HC Erlangen aus dem Wettbewerb.

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