Der HSV Hamburg hat mit etwas Mühe das Final Four um den DHB-Pokal erreicht. Die Hamburger setzten sich beim Handball-Zweitligisten VfL Bad Schwartau nach einer lange Zeit ausgeglichenen Begegnung mit 36:29 (11:11) durch.

Zuvor hatte bereits der TuS N-Lübbecke die Endrunde am 10./11. April in Hamburg erreicht. Lübbecke siegte beim Zweitligisten Bergischer HC mit 26:22 (11:12). Bester Werfer der Gäste vor 2450 Zuschauern war Alexandros Alvanos mit sieben Treffern.

Am Sonntag kommt es zum Top-Duell zwischen dem VfL Gummersbach und Titelverteidiger THW Kiel. Zudem erwartet Frisch Auf Göppingen die Rhein-Neckar Löwen.

Der HSV Hamburg lag in der 39. Minute noch mit 17:18 zurück, zog dann aber bis zur 43. Minute auf 22:18 davon. Bester HSV-Werfer war Nationalspieler Pascal Hens mit sieben Toren.

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