Titelverteidiger HSV Hamburg ist im Achtelfinale des Deutschen Handball-Pokals ausgeschieden.

Der Bundesliga-Tabellenführer unterlag im Spitzenspiel bei den Füchsen Berlin mit 27:31 (16:15) und hat damit zum ersten Mal seit 2003 die Runde der letzten Acht verpasst.

In der Berliner Max-Schmeling-Halle ging es vor 5804 Zuschauern lange spannend zu, erst in der Schlussphase konnten sich die Füchse entscheidend absetzen. Beim 26:22 (54.) erarbeitete sich der Bundesliga-Zweite zum ersten Mal einen Vier-Tore-Vorsprung und brachte diesen in den letzten Minuten souverän nach Hause.

Silvio Heinevetter zeigte im Tor der Berliner eine starke Vorstellung, bester Werfer der Gastgeber war Sven-Sören Christophersen mit acht Treffern. Beim HSV erzielten Marcin Lijewski und Blazenko Lackovic jeweils fünf Tore.

Die Viertelfinalspiele werden am 2. März 2011 ausgetragen.

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