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Alexander Petersson war mit acht Treffern bester Torschütze bei Flensburg © getty

Der TBV erspielt sich im Hinspiel gegen Aragon ein Polster. Flensburg gewinnt knapp, Göppingen hat noch Arbeit vor sich.

München - Die Handball-Bundesligisten TBV Lemgo, SG Flensburg-Handewitt und FA Göppingen haben sich die Grundlage für den Einzug ins Halbfinale des EHF-Pokals erarbeitet.

Lemgo setzte sich im Viertelfinal-Hinspiel gegen den spanischen Vertreter BM Aragon mit 30:23 (15:13) durch, Flensburg-Handewitt gewann gegen Celje Pivovarna Lasko aus Slowenien mit 33:29 (15:12) und Göppingen besiegte die Kadetten Schaffhausen mit 33:29 (16:13).

Vor 2712 Zuschauern in der Lipperlandhalle erwischte der TBV einen guten Start und ging mit 5:1 und 11:5 zunächst deutlich in Führung. (DATENCENTER: Der EHF-Cup)

Preiß trifft am häufigsten

Mitte der zweiten Halbzeit kämpften sich die körperlich robusten Spanier auf 18:18 heran, ehe die Gastgeber mit einem Schlussspurt den Sieg sicherten.

Beste Werfer für Lemgo war Nationalspieler Sebastian Preiß mit acht Treffern.

Flensburg schlampig

Flensburg ging zu leichtfertig mit seinen Chancen um, und muss im Rückspiel einen knappen Vorsprung verteidigen.

Nach der Pause verloren die Gastgeber vor 4000 Zuschauern zunehmend die Linie, während Celje das Tempo immer wieder geschickt verschleppte.

Gefährlichster Angreifer in Reihen der Flensburger war Alexander Petersson mit acht Toren.

Kaufmann und Haas beste Werfer

Göppingen konnte sich gegen das Schweizer Team aus Schaffhausen nie entscheidend absetzen und hat im Rückspiel am Osterwochenende noch einige Arbeit vor sich.

Vor 3050 Zuschauern waren Lars Kaufmann und Michael Haas mit jeweils acht Toren die besten Werfer bei Göppingen.

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