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Hans Lindberg traf für den HSV im Hinspiel gegen Kielce zehnmal © getty

Die Norddeutschen bewahren im Hexenkessel von Celje die Nerven. Göppingen verspielt dagegen in Schaffhausen seinen Vorsprung.

München - Altmeister Frisch Auf Göppingen ist im EHF-Pokal-Viertelfinale überraschend ausgeschieden.

Flensburg bewahrte hingegen im Hexenkessel von Celje die Nerven. Die Norddeutschen siegten in Slowenien beim Team des ehemaligen Kieler Meistermachers Noka Serdarusic 35:32 (15:16) und zogen nach dem 33:29-Hinspielerfolg in die Runde der letzten Vier ein.(DATENCENTER: EHF-Pokal)

Vor rund 5000 Zuschauern in Celje lieferte die SG eine starke Vorstellung ab und sorgte in der 47. Minute bei einer 27:22-Führung für die endgültige Entscheidung. Überragender Werfer der Gäste war Lasse Boesen mit zwölf Toren.

Haaß und Schöne treffen zu spät

Göppingen unterlag bei den Kadetten Schaffhausen in der Schweiz 24:28 (8:13) und schied nach dem 33:29-Hinspielsieg wegen der weniger erzielten Auswärtstore aus. Besonders in der ersten Halbzeit boten die Göppinger im Angriff eine ganz schwache Leistung.

Nach dem Wechsel wurde die Angriffsleistung zwar besser, doch 90 Sekunden vor dem Ende lagen die Gäste bereits 22:28 zurück.

Die Tore der Nationalspieler Michael Haaß und Christian Schöne zum Endstand konnten das Aus des Bundesliga-Fünften nicht mehr verhindern. Haaß war vor 1800 Zuschauern, darunter 400 aus Göppingen, mit fünf Toren bester Werfer der Gäste.

Ex-Meister TBV Lemgo gastiert am Sonntag (ab 19 Uhr LIVESCORES) nach einem 30:23 im Hinspiel mit einem beruhigenden Polster bei BM Aragon in Spanien.

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