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Martin Strobel steht seit 2008 beim TBV Lemgo unter Vertrag © getty

Der TBV Lemgo muss sich mit einer deutlichen Niederlage in Spanien bei La Rioja arrangieren. Im Rückspiel wird es schwer.

München - Ein deutsches Endspiel im EHF-Cup ist in weite Ferne gerückt. Der TBV Lemgo musste am Sonntag eine 25:30 (11:13)-Niederlage beim spanischen Vertreter La Rioja hinnehmen und erwartet damit eine schwere Aufgabe im Rückspiel.

Bereits am Samstag hatte die SG Flensburg-Handewitt im Heimspiel gegen die Kadetten Schaffhausen nur einen 31:30-Erfolg gefeiert und damit nicht annähernd die von Trainer Per Carlen geforderten "fünf oder sechs Tore Vorsprung" herausgespielt.(DATENCENTER: Die Halbfinals)

Lemgo begann in Spanien gut und führte schnell mit 4:1. Die Gastgeber fanden zunächst nur schleppend ins Spiel.

Beeindruckende Kulisse

Vor beeindruckender Kulisse mit hohem Geräuschpegel im Palacio de los Deportes brachen die Gäste nach dem starken Auftakt ein und erlaubten sich den ein oder anderen Fehler im Abschluss, was die Spanier ausnutzten.

Direkt nach dem Wechsel markierten die Ostwestfalen die ersten beiden Tore und glichen wieder zum 13:13 aus, danach zogen die Spanier aber mehr und mehr davon.

"Es wird schwer"

Lemgo-Coach Volker Mudrow fasste das Spiel und die Situation vor dem Rückspiel zusammen: "La Rioja ist der verdiente Sieger, sie waren der erwartet schwere Gegner. Die fünf Tore Rückstand sind sehr viel, das wird sicherlich schwer. Aber wir werden im Rückspiel um unsere Chance kämpfen."

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