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Markus Baur und der TBV Lemgo sind sich nicht sicher, was sie in Lettland erwartet © getty

In der dritten Runde des Europapokals greifen die deutschen Mannschaften erstmals ins Geschehen ein. Es wartet Unbekanntes.

Wien - Auf die deutschen Handball-Klubs warten in der dritten Runde des Europacups lösbare Aufgaben, aber weite Reisen.

EHF-Pokalsieger HSG Nordhorn, der in diesem Jahr im Pokalsieger-Wettbewerb antritt, muss zunächst bei HC Brovary in der Ukraine spielen. Die Partien des Achtelfinals werden am 15./16. und 22./23. November ausgetragen.

Im EHF-Pokal müssen der TBV Lemgo, der SC Magdeburg und der VfL Gummersbach in der Runde der besten 32 ebenfalls gegen weitgehend unbekannte Gegner antreten.

"Unbekannte Größe"

Die Lemgoer bekommen es zuerst auswärts mit ASK Riga in Lettland zu tun. "Die Mannschaft ist für uns natürlich eine völlig unbekannte Größe, da müssen wir uns erstmal um Informationen bemühen", sagte TBV-Sportdirektor Volker Zerbe.

Ebenfalls reisen muss zunächst der SC Magdeburg zu HC Kehra nach Estland. Die Gummersbacher bekamen gegen Fram Reykjavik aus Island zuerst Heimrecht zugelost.

Erste Europacup-Spiele

Alle deutschen Klubs waren jeweils für die dritte Runde gesetzt und bestreiten dort ihre ersten Spiele in dieser Europacup-Saison.

Die Finals in beiden Wettbewerben werden jeweils am 23./24. und 30./31. Mai 2009 ausgetragen.

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