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Fabian von Olphen (M.) spielt seit der Saison 2006/2007 für den SC Magdeburg © imago

Die deutschen Vertreter geben sich in der 3. Runde des EHF-Pokals keine Blöße und gewinnen die Hinspiele in der Fremde locker.

München - Magdeburg und der TBV Lemgo können nach deutlichen Hinspielsiegen in der dritten Runde des EHF-Pokal praktisch mit dem Achtelfinale planen..

Beim estnischen Vertreter HC Kehra feierte der SC Magdeburg einen 29:24 (13:14)-Erfolg.

Dabei taten sich die Magdeburger allerdings in der ersten Hälfte sehr schwer.

Beste Werfer waren Bartosz Jurecki und Andreas Rojewski mit jeweils fünf Treffer. Das Rückspiel wird am 22. November in Magdeburg ausgetragen.

Riga kein Stolperstein

Der TBV Lemgo hat es Ligakonkurrent Magdeburg gleich getan und bei ASK Riga einen deutlichen Auswärtssieg gefeiert.

Mit 42:30 (23:13) siegte das Team des ehemaligen Nationalmannschaftskapitän Markus Baur locker in der lettischen Hauptstadt.

Am kommenden Mittwoch sollte der endgültige Einzug ins Achtelfinale des EHF-Pokals lediglich Formsache sein. (DATENCENTER: EHF-Pokal)

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