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Momir Ilic liebäugelte jünst mangels Perspektive mit einem Wechsel nach Kiel © imago

Der VfL fügt im hitzigen deutschen Duell den Magdeburgern eine Jubiläumspleite zu und zieht ins Viertelfinale des EHF-Pokal ein.

Magdeburg - Bundesligist VfL Gummersbach hat das deutsche Duell um den Einzug ins Viertelfinale des EHF-Pokals gewonnen und dem SC Magdeburg die 50. Niederlage auf internationalem Parkett zugefügt.

Beim früheren Champions-League-Sieger gewannen die Gummersbacher deutlich 30:20 (10:8) und zogen nach dem 26:24-Hinspielsieg in die Runde der letzten acht Teams ein. (DATENCENTER: Der EHF-Pokal)

In einer hitzigen Partie fanden die Gastgeber nie die Mittel, um den hochmotivierten Gäste Paroli zu bieten.

Drei beim VfL, ein Gladiator raus

Gummersbach, bei denen der Serbe Momir Ilic mit neun Treffern der überragende Akteur war, lag fast die gesamte Partie über in Führung und konnte sich Mitte der zweiten Halbzeit eine vorentscheidende Fünf-Tore-Führung erspielen.

Im Anschluss wurde die Partie noch ruppiger, innerhalb von wenigen Minuten mussten der Magdeburger Silvio Heinevetter sowie die Gummersbacher Vedran Zrnic, Geoffroy Krantz und Alexandros Alvanos mit Roten Karten das Spielfeld verlassen.

Die Gastgeber konnten daraus aber keinen Vorteil ziehen und ergaben sich am Ende ihrem Schicksal.

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