Die deutschen Handball-Klubs sind bei der Auslosung zum Europapokal-Viertelfinale Bundesliga-Duellen aus dem Weg gegangen, haben aber teils harte Brocken erwischt.

Im EHF-Pokal muss sich die SG Flensburg-Handewitt mit dem slowenischen Topklub Celje Pivovarna Lasko und dem früheren Kieler Meistertrainer Noka Serdarusic auseinandersetzen.

"Mit dieser Paarung zieht wieder einmal Champions-League-Flair in die Campushalle ein. Für mich ist das ein vorgezogenes Endspiel", sagte SG-Geschäftsführer Holger Kaiser.

Der TBV Lemgo hat mit BM Aragon aus Spanien ebenfalls eine schwierige Aufgabe zu lösen.

Zudem müssen beide Bundesligisten am 27./28. März zunächst zuhause antreten, die Entscheidung fällt am 3./4. April in fremder Halle.

Als dritter deutscher Vertreter im EHF-Pokal empfängt Frisch Auf Göppingen zunächst den Schweizer Spitzenklub Kadetten Schaffhausen.

Im Pokalsiegerwettbewerb bekommt es der VfL Gummersbach mit Tvis Holstebro aus Dänemark zu tun. Der EHF-Cup-Sieger des Vorjahres darf zunächst auswärts antreten.

Auf "zwei interessante und spannende Begegnungen" stellt sich Lemgos Geschäftsführer Volker Zerbe ein.

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