Ein deutsches Endspiel im EHF-Cup der Handballer ist in weite Ferne gerückt. Der TBV Lemgo musste am Sonntag eine 25:30 (11:13)-Niederlage beim spanischen Vertreter La Rioja hinnehmen und geht damit mit einer schweren Hypothek in die zweite Partie.

Bereits am Samstag hatte die SG Flensburg-Handewitt im Heimspiel gegen die Kadetten Schaffhausen nur einen 31:30-Erfolg gefeiert und damit nicht annähernd die von Trainer Per Carlen geforderten "fünf oder sechs Tore Vorsprung" herausgespielt. Lemgo begann in Spanien gut und führte schnell mit 4:1.

Direkt nach dem Wechsel markierten die Ostwestfalen die ersten beiden Tore und glichen wieder zum 13:13 aus, danach zogen die Spanier aber mehr und mehr davon.

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